electric city
01.02.2019
Koblenz
  • Besucherzahl: 5.000
  • Anzahl DJs und Live-Acts: 35
5.000 Besucher feiern bei „electric city”

35 Top-DJs elektronischer Musik begeisterten Fans in Koblenz.

Am Freitag, den 12.02.19, feierten tausende Nachtschwärmer „The Leading Clubnight“ in Koblenz. Internationale Top-DJs unterschiedlicher Stilrichtungen der elektronischen Musik lieferten den Sound zur 17. Ausgabe von „electric city“. Mit dabei waren u.a. AKA AKA, DJ Dag, Dune, Kerstin Eden, Klopfgeister, Partyraiser, Pappenheimer und Psyko Punkz.

„Endlich wieder da!“, freute sich ein Fan auf Facebook nach der Ankündigung von „electric city“. Von 2001 bis 2016 war es der jährliche Höhepunkt im Koblenzer Nachtleben. Nach einer Pause kehrte „The Leading Clubnight“ jetzt zurück. Das Konzept ist einfach: Einmal Eintritt zahlen für sechs Mal Party. Drei Dancefloors im „Agostea“, zwei im „Werk56“, und noch mehr Platz zum Tanzen im „Zenit“, „dieZWEI“, „Club BaRock“ und „Circus Maximus“. 35 DJs präsentierten hier die verschiedenen Stilrichtungen der elektronischen Musik.

5.000 Besucher feierten von 22-06 Uhr friedlich und ausgelassen. Der Andrang war zwischenzeitlich so groß, dass es in einigen Clubs Einlassstop gab. Im Club „dieZWEI“ versammelten sich die Techno-Fans bei „the CZAP“ aus Koblenz. Dune spielte im „Circus Maximus“ u.a. seine unvergessenen Hits „Can’t stop raving“ und „Hardcore Vibes“ aus den 90er Jahren. Klassiker der elektronischen Musik gab es auch im „Club BaRock“. Die Berliner DJ-Duos AKA AKA und YOUNOTUS standen im „Zenit Club“ an den Decks. Der kostenlose Shuttelbus brachte die Harder Styles Fans aus der Innenstadt zum Werk56, wo Partyraiser und BMG die härteren Klänge lieferten. Im „Agostea“ feierten die Besucher zu Hardstyle mit Psyko Punkz und zu Psytrance mit Klopfgeister.

Getanzt wurde in allen Clubs bis um 06.00 Uhr. Wem das allerdings zu früh für den Heimweg war, konnte bei der AfterHour im „Zenit Club“ mit Kerstin Eden bis in den frühen Vormittag weiterfeiern. Zur großen Freude der Fans wurde die DJane spontan von Pappenheimer, der zuvor im Werk56 auf der Bühne stand, bei ihrem Closing-Set unterstützt.